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 Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...

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Biggi
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Mi 30 Sep 2009, 14:47    © Biggi

Hallo Morana,
freut mich zu lesen, dass es bei euch so gut klappt.
Mit dem chinesischen Essen ist ja witzig. Aber wenn sie es mag hat man wenigstens mal eine Zwickmühle.
Schön auch mit der Katze, denn Demente haben oft einen ganz besonderen Zugang zu Tieren.
Ich wünsche dir auch weiterhin alles Gute.

LG Biggi

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sylvia
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Mi 30 Sep 2009, 17:17    © sylvia

Liebe Morana,
hört sich gut an.

Tiere sind etwas ganz wichtiges und besonderes nicht nur für Demente, sie sind so unbeschwert und haben ein feines Gespür. Katzen spielen übrigens bis ins hohe Alter. Felix heißt: der Glückliche.

LG Sylvia

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B. Cosby




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maxmoritz
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Sa 03 Okt 2009, 13:57    © maxmoritz

Hallo Morana,

super für Euch. Und das mit dem Umdenken finde ich prima. War sicher nur am Anfang umständlich, aber mi so kleinen Dingen geht es extrem besser, oder?? Und das mit dem Kater ist super. Meiner hat von einem alten Haargumme die Kunststoffkugel die klackert schön über den Boden und er apportiert sie sogar fast.
LG Moni flower
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morana
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BeitragThema: Möchte Euch mal wieder auf den neuesten Stand bringen...   Do 04 Feb 2010, 15:44    © morana

Ihr Lieben,
gerne möchte ich Euch mal wieder auf den neusten Stand bringen - ich habe Eure Antworten auf meine ersten Posts immer wieder gelesen weil es mir geholfen hat.

Momentan ist der Stand der Dinge so, dass die Demenz leider rasend schnell fortschreitet.

Meine Schwiegermutter reagiert nicht mehr auf Geräusche in ihrer allernächsten Umgebung. (Ansprechen, TV etc...) Man muss sie am Arm anfassen um wahrgenommen zu werden. Neu ist dass sie bei jeder Berührung - sei es jetzt eben anfassen um wahrgenommen zu werdenoder beim Waschen reagiert wie wenn sie jemand verletzen möchte. Sie fängt sofort an zu kreischen.
Keine Ahnung warum?

Sie erkennt tw. ihren Sohn - spricht meinen Mann nicht. Mein Mann ist beruflich ziemlich viel unterwegs und manchmal 2-3 Wochen durchgehend daheim, und dann eben wieder ein paar Tage lang nicht...

Essen ist sehr mühseelig - sie will nach ein paar Bissen nicht mehr essen - und kann, auf meine Aufforderung weiter zu essen, richtig ausfallend werden. Da kommen dann wirklich primitivste Beschimpfungen zum Vorschein.

Wir haben zwar die Möglichkeit dass sie mit ihrem Spiegelbild spricht, ausgeräumt - dafür spricht sie nun mit ihrer Spiegelung im Fenster. Sie sieht auch dauernd Leute die da sind... obwohl sie alleine ist.
Sie will auch nicht schlafen gehen - "weil mein Mann weiß nicht wo ich bin" - mein Schwiegervater ist 2006 verstorben - plötzlich spricht sie mit "ihm".

Wenn mein Sohn sie zum Essen ruft, was meist Mittags der Fall ist, kommt sie nicht sondern beschimpft auch ihn. Sie verwendet da wirklich Ausdrücke wo ich mir nicht erklären kann wie sie jetzt darauf kommt.

Inzwischen reagiert sie auf jede Unterstützung von uns, sehr agressiv und "bockt". Voriges Wochenende habe ich zBsp. Ihre Küchenschränke ausgeräumt und geputzt, dabei hab ich immer mit ihr geplaudert, ihr dinge gezeigt die da so zu Vorschein kamen, ihr gezeigt wie ich wieder alles eingeräumt habe etc... Das ging ca. 30 Minuten gut, dann saß sie auf einem Sessel und hat nur mehr vor sich hin gemault - ohne Zusammenhang.

Sie findet inzwischen ihre Toilette nicht mehr, hat mir schon einige Male in ihrer Küche auf den Boden gemacht. Gerade dass ist für mich sehr belastend weil ich da einen etwas empfindlichen Magen hab...

Keine Ahnung wie das weiter geht - werden wir überhaupt noch ohne professionelle Hilfe auskommen?
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morana
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Do 04 Feb 2010, 16:01    © morana

Ach ja, noch was macht mir große Sorgen:
Sie kann sich nicht mehr artikulieren, sie redet in Zusammenhanglosen Worten, oder bringt Worte hervor die es so gar nicht gibt.

Sorgen mache ich mir deshalb weil sie so auch keine Bedürfnisse, Schmerzen oder Ängste artikulieren kann.
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Biggi
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Do 04 Feb 2010, 17:04    © Biggi

Liebe Morana,
ich denke, was du beschreibst, ist einfach das nächste Stadium der Krankheit. Das sind alles Sachen, die mir vom meiner Schwiegermutter her bekannt vorkommen.
Ob ihr Hilfe braucht, könnt ihr nur alleine entscheiden. Wenn es an die Grenzen geht, dann holt euch Hilfe.

Das Artikulieren lässt natürlich auch nach. Deine Sorgen sind nachvollziehbar. Mir ging es auch so. Aber du kannst vieles über Gestik, Mimik, also generelles Verhalten, erkennen. Wenn man gut beobachtet, lernt man das irgendwie. Dann kann man zumindest ahnen, ob Ängste oder Schmerzen vorliegen.

Beschimpfungen gehören wohl auch dazu. Wenn ich überlege, was meine Schmutter manchmal rausgelassen hat, da wird jeder rot.
Obwohl ich weiss, dass sie früher nie so einen Wortschatz hatte.

Rede doch mal mit deinem Mann, vielleicht täte ja ein wenig Unterstützung ganz gut. Mir tut der Pflegedienst sehr gut, da ich viel von ihm lernen durfte und viele Sachen besser verstehe, wenn wir über Mutter reden.

Weiter viel Kraft und alles Gute
Biggi

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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Do 04 Feb 2010, 17:23    © sylvia

Liebe Morana
wie Biggi schon schreibt, die Krankheit schreitet voran.

Ich würde eine Überlegung eines Platzes in einem Seniorenstift in Erwägung ziehen.

Viel Kraft.

LG Sylvia

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BeitragThema: Nach langer Zeit...   Di 17 Aug 2010, 16:30    © morana

...möchte ich Euch mal wieder über den aktuellen Stand informieren...

Liebe Sylvia,
ein Platz in einer Einrichtung ist momentan noch kein Thema... leider lebt mein Mann mit der Einstellung dass man der Mutter ermöglichen müsse "daheim" zu sein und betreibt "Vogel Strauß-Politik" ... da habe ich noch viel, viel Überzeugungsarbeit zu leisten...



Aber nun eine kurze Zusammenfassung der letzten Monate:

Die Krankheit schreitet voran. Inzwischen lebt unsere Oma ganz tief in ihrer Welt... sie räumt den ganzen Tag Dinge von einer Seite auf die andere... Stundenlang... eine alte Einkaufstasche (so ein stabiles Material mit einem Reißverschluss oben, wie es halt alte Damen besitzen) hat sie inzwischen richtiggehend in die Einzelteile zerlegt...
Sie macht alles kaputt was sie hat... eine Geldbörse hat sie ebenfalls in die Einzelteile zerlegt... aber nicht mit roher Gewalt, sie zieht und streicht in einer regelmässigkeit über Nähte und Metalteile dass sie irgendwann abfallen...
Stundenlang... ohne Unterbrechnung...

Wenn ich sie zum Essen rufe, kommt sie zwar, setzt sich - aber sie weiß zum Beispiel nicht mehr wer wir sind... sie ißt eine Zeit lang - allerdings nur mehr mit dem Löffel. Etwas zu schneiden und mit Messer und Gabel zu Essen geht nicht mehr.

ICh muss aufpassen wie ein Luchs - sie legt oftmals das Besteck weg und geht einfach... Antworten auf Fragen gibt sie keine. Sie registriert einfach keine Geräusche außerhalb ihrer Welt...

NAch dem Essen geht sie wieder in ihre Küche im EG. unseres Hauses und kramt dort weiter... die Toilette besucht sie momentan noch selbstständig - aber sämtliche Hygiene ist ebenfalls weg... die Benutzung von Toilettenpapier ebenso wie die Betätigung der Spülung oder das Waschen der Hände... dementsprechender Geruch empfängt einem beim Betreten des Hauses...

...und dem entsprechend ist es inzwischen nötig morgens und abend eine Dusche einzuplanen...

Hier wird man in naher Zukunft eine Lösung mit einem PFlegedienst finden müssen - es ist nicht ganz einfach jemanden beim Ankleiden helfen zu wollen der sich wehrt wie verrückt... bzw. unter der Dusche tobt...

Ganz selten kommen auch richtige Agressionen zum Vorschein. So hat sie auch schon manchmal nach mir geschlagen wenn ihr was gar nicht gepasst hat - nicht nur beim Ankleiden, auch wenn ich ihr ein Getränk vorgesetzt habe oder sie am Stuhl zurecht gerückt habe...

Da sie im heurigen Jahr ihren 80. Geburtstag feiert und von Verwandten schon Andeutungen sie zu besuchen und "zu mit ihr zu feiern" kamen, haben wir - um die ganze Verwandtschaft zusammen zu fassen - ein Geburtstagsfest mit einem Mittagessen in einem Restaurant organisiert. Wohl wissend dass sie zwar dabei sein wird - aber keine Ahnung hat was überhaupt los ist...

Alles in allem war das FEst sehr anstrengend... die fremde Umgebung, so viele "fremde" Leute... das die Gratulationen und Geschenke sie betreffen, hat sie leider nicht mehr erfasst...

Findet ihr mich bzw. uns egoistisch weil wir nicht mehrere Wochenende lang Verwandtenbesuche mal einen mal den nächsten wollten und dies so - zumindest für uns gut - zusammengefasst haben?


Ich merke gerade es fällt mir in vielen Dingen gerade schwer mich auszudrücken - ich schreibe eher emotionslos...

Ich werde gerne weiterberichten...

Alles Liebe inzwischen für Euch!
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Biggi
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Di 17 Aug 2010, 16:53    © Biggi

Liebe Morana,
du schreibst nicht emotionslos. Wir verstehen sehr wohl wie du es meinst. nickend

Was du schreibst ist der leider ganz normale Verlauf der Demenz. Für die Oma ist es wahrscheinlich leichter, wenn sie immer mal nur wenig Leute besuchen. Dann hat sie nicht gleich so einen grossen Haufen zu verarbeiten.

Lasst euch doch von einem Pflegedienst helfen. Das ist wirklich eine Erleichterung!
Habt ihr auch schon mal über Tagespflege nachgedacht? Dann habt ihr auch mal ein wenig Pause zum Ausspannen.

Alles Liebe und weiter Kraft wünscht
Biggi Smile

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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Di 17 Aug 2010, 19:00    © sylvia

Liebe Morana,
ich schließe mich Biggis Worten an.

Vielleicht läßt mal ein paar Dinge Deinen Mann machen, damit sich seine Einstellung ändert.

Alles Gute.

LG Sylvia

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BeitragThema: Demenz macht seltsame Dinge   Fr 03 Sep 2010, 14:21    © MiraKa

Hi, ihr alle!

Ich bin zum ersten Mal hier, aber ich fühlte mich von diesem Beitrag sofort angesprochen … Mein Opa wohnt bei uns, seit er sich nich mehr so gut orientieren kann, und manchmal bin ich richtig genervt, weil er eben immer jemanden braucht, der auf ihn aufpasst. Der folgende Artikel von August von Zorn hat mir aus dem Herzen gesprochen, deshalb wollte ich hier drauf verlinken.

http://weissaufschwarz.com/schwarz/a/demenz-ist-doch-scheie/

Ich freue mich, hier zu sein.

Alles Liebe,
Mira winke
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Fr 03 Sep 2010, 18:28    © sylvia

welcom liebe Mira.

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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Fr 03 Sep 2010, 19:06    © Admin

Liebe Mira

Erst mal ein herzliches Willkommen im Forum

Ich habe sowohl deine Zeilen wie auch den Text des Links nun mehrmals durchgelesen. Das davon, das eine oder andere aus dem Herzen sprechen kann ist für mich soweit nachvollziehbar. Dennoch bleibt es eine Tatsache, das in dem Text des Links eigentlich ein an demenz Erkrankter am Masstab eines gesunden Menschen gemessen und beurteilt wird. Für mich also so, als ob man von einem 10 jährigen Kind erwarten würde, sich wie ein Erwachsener zu benehmen, zu verhalten und beurteilen zu können. Also eine Erwartung und ein Vergleich der Unmöglichkeit. Wenn solche Zeilen bei pflegenden Angehörigen dominieren, dann sollte man unbedingt überlegen die Pflege eventuell in andere Hände ab zu geben. Wo mit Verständnis des JETZT und nicht des Frühers einer Beziehung gepflegt werden kann.

Aus deinen Zeilen weiss ich jetzt nicht, wie deine Beziehung zu deinem Opa war als er noch Gesund war. Ebenso wenig, die zwischen deinen Eltern und ihm. Ich kann also dazu nicht viel sagen, zumal die Vorgeschichte immer auch in die Pflege und den damit verbundenen Umgang eine Rolle spielt. Ich vermute aber, das irgendwie dem JETZT etwas schmerzliches vorausgegangen ist. Ich wäre also froh, wenn du mich da etwas Aufklären würdest, damit ich besser verstehen kann. Wieweit und wieso dir der Text deines Linkes so sehr aus dem Herzen spricht.

Liebe Willkommensgrüsse
Ursula

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Liebe Grüsse
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Mo 06 Sep 2010, 00:12    © MiraKa

Liebe Ursula,

wir Jüngeren stehen, wenn Bezugspersonen an Demenz erkranken, wahrscheinlich noch mal vor einem ganz anderen Problem – nicht nur, weil uns einfach ein Stück Lebenserfahrung und Ruhe fehlt. Mein Opa war für meine Erziehung ziemlich wichtig, hat uns immer von der Schule abgeholt, war sonntags mit uns auf dem Sportplatz und so. Immer sehr liebevoll, wissend, einfühlsam. Und dieser mensch verschwindet Stück für Stück und wird durch einen Anderen ersetzt, der mich ohne Grund anbrüllt und nicht immer weiß, wer ich bin und wo er ist und trotzdem alles allein entscheiden will. Ich weiß, er kann nichts dafür, ich klage ihn auch gar nicht an. Ich trauere um den Menschen, dre früher mein Opa war. Kann auch nicht damit aufhören, weil es ungerecht ist.

Liebe Grüße,
Mira
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BeitragThema: Re: Hilfe, die Oma beschimpft ihr Spiegelbild...   Mo 06 Sep 2010, 08:10    © sylvia

Liebe Mira,
ich weiß jetzt nicht, wie jung Du bist, aber es muss nicht so sein. Meine Jungs konnten sich viel besser in die Krankheit reinversetzen und sie mit viel Ruhe und Liebe annehmen.

Ich selber denke immer wieder drüber nach, man kommt dadurch nicht in den Schlaf, der so wichtig ist.

Es ist vieles auf unserer Welt ungerecht, aber man kann es auch als Schicksal ansehen.

LG Sylvia

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